Erfahrungen als Gymnasiallehrer
Gymnasium Oldenfelde, Hamburg-Rahlstedt
Seit August 2007
Studienrat am Gymnasium Oldenfelde, Hamburg-Rahlstedt
Unterrichtsfächer:
Physik: Jg. 7,8,9,10; Studienstufenkurse S1-S4
Mathematik: Jg. 7, 8, 9, ...
Mathematik-Förderkurs: Jg. 7, 8
Informatik: Jg. 8, 9
Klimaschutzkurs im Wahlpflichtbereich der Mittelstufe
Aktuelle Schwerpunkte:
- Individualisiertes, selbstverantwortliches Lernen als Grundprinzip in allen Lerngruppen
- pädagogisch-psychologische Lernentwicklungsbegleitung als Klassenlehrer
- Mitentwicklung des Intensivierungskonzepts der Schule (Intensivierungsstunden, Lernentwicklungsgespräche, Lerntreff, Bildungspaket, ...)
- Inklusion als Aufgabe für Eltern, Lehrer, Schüler
Funktionen und Aufgaben:
- seit 2012: Fachleitung, Sammlungsleitung Physik (im Team)
- seit 2011: Multiplikator für Technik der Didaktik der interaktive Whiteboards
- seit 2010: Klassenlehrer in Jg. 7, 8, 9, ...
- seit 2010: Mitglied der AG Klimaschutzschule
- 2008-2010: Tutor in der Studienstufe
Neue Schule Hamburg
April 2007 bis Juli 2008
Ehrenamtliche Mitarbeit in der Gründungsphase und ab September 2007 Mitarbeit auf Honorarbasis.
Siehe www.neue-schule-hamburg.org
Gymnasium Willhöden, Hamburg-Blankenese
2004 bis 2007
Studienrat am Gymnasium Willhöden, Hamburg-Blankenese
Unterrichtsfächer: Physik, Mathematik, Naturwissenschaften, Religion
Funktionen und Aufgaben:
- Klassenlehrer in Jahrgang 5-7;
- Mitglied der Arbeitsgruppe „Entwicklung eines Methodencurriculums für die Sekundarstufe 1“, darin Leitung der Arbeitsgruppe Statistik;
- Mitglied der Arbeitsgruppe „Profil-Oberstufe"
- Fachleiter Physik;
- Sammlungsleiter Physik (im Team);
- Betreuung von Referendaren (Physik, Informatik);
- Netzwerkadministrator des Computernetzwerks (im Team);
- Mitglied des Lernmittelausschusses;
- stellv. Mitglied der Schulkonferenz
Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen
Unterrichtsfächer: Physik und Informatik
04. Mai 2004
Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien „mit Auszeichnung“ bestanden
Thema der Examensarbeit: „Inwieweit kann der Informatikunterricht einen Beitrag zur Berufsorientierung leisten?“ (Auswertung der Gründung einer Schülerfirma)
2002 bis 2004
Landesinstitut für Lehrerbildung (Hauptseminar: Frau Herzberg)
2003 bis 2004
Gymnasium Kirchdorf/Wilhelmsburg, Hamburg
2002 bis 2003
Hansa-Gymnasium in Hamburg-Bergedorf
Erfahrungen als Yogalehrer
Seit Juni 2006
wöchentlich Yoga-Unterricht für Schülerinnen und Schüler
2005 bis 2006
Ausbildung zum Yogalehrer; Abschlusszertifikat des KRI, New Mexico, USA
Seit 1999 praktiziere ich regelmäßig Kundalini-Yoga nach Yogi Bhajan. Für weitere Informationen dazu siehe http://www.3ho.de.
Lehrtätigkeiten an Universität und Fachhochschule
2000 bis 2002
Wöchentliche Fortbildung „Objektive Audiometrie“ für Audiologie-Assistentinnen
Klinik und Poliklinik für Phoniatrie und Pädaudiologie, Universitätsklinikum Münster
1997 bis 2002
Wöchentliche Vorlesung „Pädaudiologie“ für Studierende der Medizin
Medizinische Fakultät der Universität Münster
1987 bis 1991
Wöchentlich zwei Tutorien "Einführung in die Informatik" für Studierende der Architektur und der Ökotrophologie
Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung für Informatik der Fachhochschule Münster
Berufliche Erfahrungen als Klinischer Audiologe
Eine detaillierte Darstellung der Tätigkeiten in der Forschung sind in den Forschungsberichten der Universität Münster dargestellt (vgl. z. B. http://www.uni-muenster.de/Rektorat/Forschungsberichte-2001-2002/fo05ax.htm). Eine Publikationsliste findet sich hier.
Klinik für Hals-, Nasen- Ohrenheilkunde, Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie, Universität Tübingen
Mai bis Juli 2002
Leitender Pädiatrischer Audiologe
- Supervision der Hörgeräte- und Cochlea-Implantat - Anpassungen;
- Auf- und Ausbau der Audiometrie-Gesamtanlage;
- Objektive Audiometrie bei Neugeborenen
Klinik und Poliklinik für Phoniatrie und Pädaudiologie des Universitätsklinikums Münster
Beschäftigungsverhältnisse
1997 bis 2002
Nach der Promotion Ernennung zum Wissenschaftlichen Assistenten
1992 bis 1997
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
1991 bis 1992
Wissenschaftliche Hilfskraft
Aufgabengebiete
Führung (ab 1997)
Als Mitglied der mittleren Führungsebene:
- Fortentwicklung der Klinikkonzeption in Forschung und Patientenversorgung;
- Mitarbeit in der Personalentwicklung;
als Forschungskoordinator:
- Koordination eines der beiden Forschungsschwerpunkte der Klinik;
- Beratung anderer Wissenschaftler bei ihren Forschungsprojekten;
als fachlicher Leiter der Abteilung Audiometrie
- verantwortlich für Qualitätsentwicklung und ‑kontrolle der Hörprüfungen
Forschung
Umfangreiche Forschungstätigkeit mit den Schwerpunkten
- Hirnforschung,
- Psycholinguistik,
- elektronische Innenohrprothesen (Cochlea-Implantate),
- objektive Audiometrie,
- Sprachschallanalysen.
Zahlreiche Vorträge und Publikationen.
Patientenversorgung
- Intensive individuelle technische und pädagogische Betreuung von Patienten mit Cochlea-Implantaten, vor allem bei zwei- bis 14jährigen Kindern;
- intensive Beratung ihrer Eltern und Lehrer
- Objektive und elektrophysiologische subjektive Audiometrie
Informationstechnik
- Netzwerkadministration sowie allgemeine Systemverwaltung und –entwicklung;
- Aufbau einer komplexen Patientendatenbank (MS-Access; SQL);
- rechnerbezogene Beratung und Dienstleistungen bei wissenschaftlichen Projekten und Therapievorhaben;
- Mitarbeiter-Schulungen in allen rechnerspezifischen Belangen;
- EDV-Beauftragter; Datenschutzbeauftragter (ab 1993)
MXM Deutschland GmbH, Saarbrücken
1998 bis 2000
Wissenschaftliche Tätigkeiten auf Honorarbasis
- Beratung der Firmenleitung und der Entwicklungsabteilung,
- Schulung von Klinikmitarbeitern deutschlandweit;
- Produktpräsentationen,
- individuelle Programmierung von Cochlea-Implantaten bei Klinik-Patienten,
- wissenschaftliche Vorträge und Firmen-Publikationen